Hallo zusammen,
hatte an meinem 1600er das selbe Problem.Als erste habe ich den Gaszug erneuert, den kann man ölen wie man will, wenn die Hülle durchgeschliffen ist, ruckelt er. Dann habe ich die Hautregelfeder in der Einspritzpumpe zwei Umdrehungen entspannt, dann muß man aber das ganze Gestänge neu anpassen da sich der Hebelweg verändert, ist eine Fummelei aber es hat funktioniert; Im nicht Nachlassen liegt der Erfolg!
Hallo, ich nehme an Matthias,
"Im nicht Nachlassen liegt der Erfolg!" Dann will ich mal nicht nachlassen und drauf hinweisen, dass es zum guten Umgangston hier im Forum gehört, seine Beiträge mit Namen zu unterschreiben.
bei meinem 1300er mit Drehsitz sieht das so aus wie auf dem Foto.
Ob das original so ist, weiß ich nicht !
Auf alle Fälle läßt sich das Fußgas schön regulieren.
Guten Morgen, die Regelfeder die ich meine, sitzt in der Einspritzpumpe. Sie ist zugänglich, wenn man den oberen Verschlußstopfen am Reglergehäuse rausdreht.MfG. Matthias
Hallo,
wie ist das mit dem ölen des Bowdenzug, wenn Teflon, PE oder sonstige Kunststoffe um die Seele mit verbaut sind, sind die Öl- und Säureresistent?
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und lese mich gerade so durch.
Dabei bin ich auf diese Frage gestoßen und habe eine Lösung für dieses Problem gefunden.
Wir haben einen 1300er bei dem sich das Gas auch schwer dosieren ließ. Ich war viele Jahre im Mofarennsport tätig und da ist die Leichtgängigkeit von Bowdenzügen ein wichtiger Punkt.
Es gibt Bowdenzüge, die dünner sind und mehr Fasen haben als "normale" und es gibt Hülsen, die ich sag mal leichtgängiger sind.
Bei Schreiber Zweirad kann man diese Bowdenzüge und Hülsen als meterware bestellen. Wir haben diese Teile verbaut und es funktioniert bei weitem besser als es das zuvor tat.
Ich hoffe ich konnte helfen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.11.2016, 19:12 von Roby.)
Hallo,
hier der Link zu den Bowdenzügen vom Schreiber Zweiradshop
Ob was passendes für die grosse Baureihe dabei ist weiss ich nicht ,aber die Auswahl ist schon vielfältig und sehr gut beschrieben.
evtl. ist das Thema hier schon mal besprochen worden, aber ich finde es nicht.
Das Gaspedal von meinem 443er lässt sich so schlecht dosieren. Wenn man nicht grade
krampfhaft genau mit dem Fuß dosiert, kennt es fast nur die Stellung Standgas und Vollgas.
Bei einem früheren 443 hätte ich das Problem auch und habe rumgefummelt und die Feder
am Gestänge verändert. Funktionierte auch, war aber auch irgendwie alles nicht so glücklich,
weil durch die geänderte Federposition die Feder dann wiederum nicht genug Spannkraft
hatte um den Motor abzustellen. Seinerzeit hab ich einen zusätzlichen Boudenzug einhebaut
als Absteller. Hör bloß auf, war alles nicht so, wie man sich das eigentlich wünscht 😳
Hat jemand eine tolle Lösung für das Problem? Oder kann mich zu den entsprechenden
Forumsdiskussionen führen?
wieder mal dass alte leidige Thema nach oben. Wie seht ihr dass eigentlich mit dem "stehenden Gaspedal"? Grundlegend hat doch jeder Traktor ein liegendes Gas, dass ist mit Sicherheit leichter zu drücken als dass stehende Pedal wie bei unseren Trac´s oder? Warum wieso weshalb dass Mercedes so ausgelegt hat glaube ich brauchen wir jetzt nicht zu Diskutieren meine Frage wäre bloß, hat sich mit so einem Umbau auf liegendes Gaspedal schon mal jemand beschäftigt und Erfahrungen gesammelt?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.10.2026, 19:23 von Nix_Wiss.)
Hallole.
Hier im Forum sind doch auch WF-trac besitzer der alten WF-Generation.
Wenn ich mich recht erinnere, hatten die WF-trac´s der Baureihe 900 und 1100 an ihrem OM 364 doch auch eine elektrische Gasverstellung.
Oder liege ich da falsch?
Wäre dann ja vielleicht interessant herauszufinden, ob die Werner selbst hergestellt hat, oder ob es ein Zulieferer war.